Seite 101

„Schon oft hat das Lesen eines Buches jemandes Zukunft beeinflußt.“ ~ Ralph Waldo Emerson
Fantasy | Jugendbuch | Liebesroman

„Elfenkuss“ von Aprilynne Pike

Juli 19, 2013

Handlung

„Elfenkuss“ ist der erste Band einer vierbändigen Fantasyreihe von Aprilynne Pike.

Laurel ist 15 und ein typischer Teenager. Mit ihren Eltern ist sie erst vor kurzem umgezogen und sie fühlt sich noch nicht richtig wohl in ihrer neuen Schule. Viel lieber wäre sie in ihrer alten Heimat geblieben. Doch mit David und Chelsea findet sie schnell Anschluß und Laurel lebt sich ein. Vor allem zu David entwickelt sie ein innige Freundschaft. Er steht ihr auch bei, als Laurel plötzlich Flügel aus dem Rücken wachsen. Laurel vertraut sich nur David an, der mit ihr feststellt, dass es sich bei den Flügeln um Blütenblätter handelt. Als Laurel dann mit ihren Eltern in ihre alte Heimat fährt, da das alte Haus verkauft werden soll, trifft sie auf Tamani, und der hat ihr seltsames zu berichten, was Laurels Welt auf den Kopf stellt.

Layout

Das Buchcover ist jetzt nicht wirklich neu. Mädchengesichter, Ornamente und Schörkel verfolgen mich schon seit Monaten auf diveresen Fantasycovern. Nichtsdestotrotz spricht mich dieses Cover an. Die blaugrüne Farbgebung des Bildes haben etwas Geheimnisvolles und die Reliefschrif und die Prägungen fühlen sich gut an. Vor allem bin ich fasziniert von Laurels Blütenblättern, die die Mitte des Buchcovers zieren. Ich hab das Gefühl, dass das ich jede einzelne Blattader ertasten kann, ganz fein und filigran.

Fazit

Das war ein Buch von der Sorte Spätzünder. Die Geschichte entwickelte sich auf den ersten 100 Seiten sehr schleppend. Ich bekam nicht wirklich den Eindruck die Hauptprotagonisten Laurel kennenzulernen und auch der Held David sprach mich nicht wirklich an. Es wurde zwar erwähnt, dass Laurel irgendwie anders sei, dass sie adoptiert sei, komische Essgewohnheiten habe und immer nur mit ärmellosen Tops gekleidet sei, aber es hat mich nicht gepackt. Mir war es egal, warum das alles so ist. Aber ich hab dem Buch bis Seite 100 Zeit gelassen. Und ich wurde belohnt. Laurel trifft auf  Tamani, der durch seine Offenbarung, die ich leider an dieser Stelle nicht erwähnen kann, weil sie nach Seite 100 preisgegeben wird, die Handlung voran treibt und immense Spannung aufbaut.Ich bin Laurel die nächsten 300 Seiten gerne bis zum Schluß gefolgt und freue mich auf den zweiten Band. Wer jetzt wissen will, was Laurel so unglaubliches erfährt, der muss sich das Buch wohl besorgen (oder einfach den Klappentext lesen).

 

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