6 Fragen an Patrick Satters

Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Ich habe ein langweiliges Buch gelesen und mir gedacht, dass ich es besser kann. Ich stellte schnell fest, dass dem nicht so war. Meine ersten Versuche waren bestenfalls bemalte Zettel. Bis heute habe ich mein Ziel nicht erreicht, doch versuche ich es trotzdem weiter. Wer weiß, vielleicht schreibe auch ich mal einen Bestseller Roman, das ein Kind dazu bringt mit dem lesen aufzuhören, um stattdessen ein besseres Buch zu schreiben.

In welchen Genres schreibst du am liebsten?

Ich dachte immer Fantasy, aber derzeitig schreibe ich mit voller Leidenschaft an einer Liebesgeschichte. Offensichtlich habe ich mich darin geirrt, gelingt mir dieses Buch doch bei weitem leichter. Ich bin ohnehin sehr offen und wechsel gerne das Genre nach einem Buch, um mich von alten Zwängen zu befreien. Ich lasse mich nicht von einem Genre begrenzen, sondern versuche abseits der nakten Fakten einfach nur eine Geschichte zu schreiben. Am Ende ist es dann schwer den Roman zu kategorisieren.

Wie entsteht bei dir eine Geschichte?

Eine Geschichte entsteht bei mir aus einem Konzept. Bei „Der Gott des Todes“ war es zum Beispiel der Versuch ein Buch zu schreiben, bei denen die Kämpfe nicht mit Schwertern, oder Magie ausgetragen werden, sondern durch Rätsel. Diese sollten nicht aufgezwungen wirken, sondern natürlich in eine Geschichte einfließen und selbst gar nicht im ersten Augenblick wie solche wirken. Ich denke es ist mir gelungen. Ob das Konzept selbst interessant ist, müssen die Leser selbst entscheiden.

Wer sind deine Vorbilder?

Großes Vorbild ist für mich J.R.R. Tolkien. Ein Mann der sein ganzes Leben damit verbracht hat eine einzige Geschichte stets mit noch mehr Details und Leben zu befüllen, besitzt eine bemerkenswerte Leidenschaft für sein Werk. Er hat nie daran gezweifelt und immer weiter gemacht, ohne daran zu zweifeln, ohne nach Ruhm zu letzen. Alles nur, weil es seine ganze eigene Welt war.

Was liest du selbst am liebsten?

Positive Rezensionen und nette Kommentare zu meinen Büchern! 🙂

Wenn ich lese sind es Bücher, die mit meinem aktuellen Werk nichts gemein haben. Schreibe ich Fantasy, lese ich zbsp Thriller, um mich selbst nicht beeinflussen zu lassen. Derzeitig lese ich George RR Martins Werke, genauer gesagt dessen „Heckenritter“.

Welche drei Dinge dürfen beim Schreiben auf keinen Fall fehlen?

Blatt, Stift und Inspiration, für letzteres hilft oftmals auch Schokolade… Eigentlich braucht man bei genauerer Überlegung NUR Schokolade.

Hast du eine Homepage/einen Blog/eine Facebookseite?

Neuigkeiten über mich und meine Romane können sie auf meinem persönlichen Blog finden.  [www.PatrickSatters.Wordpress.com] Wer direkten Kontakt möchte, findet mich auf Twitter [@Patrick_Satters], oder schreibt mir einfach eine E-Mail. [PSatters@gmail.com]

Kari: Ich bedanke mich sehr für das nette Interview.

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