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„Schon oft hat das Lesen eines Buches jemandes Zukunft beeinflußt.“ ~ Ralph Waldo Emerson
Autoren

6 Fragen an Eva Finkenstädt

Februar 23, 2014

Name?

Eva Finkenstädt. Zwischenzeitlich auch mal Sauer. Ich war von 17 bis 19 verheiratet.

Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Ursprünglich hatte ich Tagebücher geschrieben, und dann fanden sich immer häufiger Gedichte oder Anfänge von Geschichten zwischen den Einträgen. Zu meiner eigenen Überraschung, mehr oder weniger. Aber es war großartig. Hat Riesenspaß gemacht, diesen Fährten nachzugehen.

In welchen Genres schreibst du am liebsten?

Normalerweise schreibe ich historische Romane oder unterhaltsame Sachtexte. Wobei so ein historischer Roman schon eine Heidenarbeit ist, wenn man es ernst nimmt.

Diese Krimikomödie sollte eigentlich nur ein Gag auf Facebook sein, zur Unterhaltung meiner Freunde.

Wie entsteht bei dir eine Geschichte?

Eine blödsinnige Idee setzt sich in meinem Kopf fest und weigert sich, ihn wieder zu verlassen. Dann bleibt mir praktisch gar nichts anderes übrig, als sie aufzuschreiben. Manchmal reicht das und sie verschwindet daraufhin. Manchmal bringt sie aber auch ihre sämtlichen Kumpels angeschleppt, und dann gibt eine Idee die andere und die ganze Sache ufert heillos aus.

Wenn ich Glück habe, kriege ich das Ganze so hingebogen, dass es eine in sich geschlossene Sache wird. Dazu muss ich dranbleiben und meinen Ideen schmeicheln, dass sie sich ein bisschen beeinflussen lassen.

Wer sind deine Vorbilder?

Für „Gold in Tüten“ hab ich zur Inspiration ein paar Romane von Tom Sharpe gelesen.

Was liest du selbst am liebsten?

An diesem Punkt hab ich lange geknabbert. Es gibt einfach zu vieles. Ich lese leidenschaftlich gern und sehr viel und bin von jedem Buch wieder neu begeistert. Ich lese ernsthafte Literatur ebenso wie historische Romane, Krimis, Science Fiction und Fantasy. Außerdem Biografien, anderleuts Briefe oder Tagebücher und Sachbücher zu praktisch allem, wenn sie gut geschrieben sind. Außer Philosophie. Das geht irgendwie nicht an mich.

Welche drei Dinge dürfen beim Schreiben auf keinen Fall fehlen?

Ruhe. Eine schöne Aussicht. Das war’s eigentlich. Kaffee, Schokolade, Zigaretten und Rotwein sind natürlich auch sehr schön – je nach Tageszeit –, aber da geht es notfalls auch mal ohne.

Hast du eine Homepage/einen Blog/eine Facebookseite?

Meine Homepage ist eine ewige Baustelle. Also immer in Arbeit, noch nie fertig gewesen bisher. Dies vorausgeschickt, ist hier die Adresse: http://www.eva-finkenstaedt.de/autorin.html

Und die Facebook-Seite: https://www.facebook.com/Eva.Finkenstaedt.Autorin

Außerdem, wenn wir schon mal dabei sind, hab ich hier lange und mit Begeisterung mitgeschrieben: http://suite101.de/eva-finkenstadt

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