6 Fragen an Katja Piel

Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Mit neun Jahren habe ich auf einer Jugendfreizeit den Mädel Liebesgeschichten erzählt und ich fand es so toll, dass sie jeden Abend eine Fortsetzung hören wollten, dass ich sie aufgeschrieben habe. So kam ich dazu, Spaß dran zu haben, andere zu berühren.

In welchen Genres schreibst du am liebsten?

Fantasy, Horror, Thriller

Wie entsteht bei dir eine Geschichte?

Ich brauche nur einen kleinen Aufhänger, dann rattert der Kopf.  Zum Beispiel zu THE HUNTER, Folge 2 (Hotel des Grauens), Staffel 2. Da habe ich ne ganze Zeit im Hotel übernachten müssen, weil ich auf Schulung war und ich habe in einem bestimmten Hotel immer total entspannt geschlafen, aber sehr intensiv geträumt. Am nächsten Morgen hatte ich die Idee, daraus eine Folge zu schreiben, von einem verfluchten Hotel, wo die Gäste am nächsten Tag ihren Albtraum erleben.

Wer sind deine Vorbilder?

Stephen THE KING. Ich liebe seine Art, Figuren auszubauen und zu entwickeln.

Was liest du selbst am liebsten?

Auch nur Fantasy und Horror! Am Allerliebsten aber Thriller.

Welche drei Dinge dürfen beim Schreiben auf keinen Fall fehlen?

Meine Ruhe
Eine super Tastatur
Es muss bequem sein

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www.thehunterebooks.wordpress.com www.facebook.com/1thehunter

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„Kuss der Wölfin“ von Katja Piel

Handlung

Anna Stubbe ist Gestaltwandlerin und hat in 422 Jahren schon viele Leben leben müssen, um nicht aufzufallen. Das Tier in ihr will immer am wieder befriedigt werden. So geht sie als Wölfin im Taunus jagen.

Sie hat ihr neues Leben in Frankfurt gerade erst angefangen. Aber schon scheinen Probleme aufzutreten. Sie verliebt sich in Sam, den Lebensgefährten ihrer Nachbarin und Freundin Alexa.  Und auch Sam kann sich dem  Reiz der Wölfin nicht entziehen.

Doch das sind nicht die einzigen Probleme, die auf Anna einprasseln. Sie bekommt angsteinflößende Kurznachrichten auf ihr Handy, welche sie ihre Vergangenheit nicht vergessen lassen. Werwölfe sind hinter ihr her und die haben nichts Gutes im Sinn. Anna braucht dringend Hilfe

Kapitelweise geht es aber auch ins Jahr 1588. Sibils Vater verändert sich zusehends. Er missbraucht seine Tochter und tut seiner Frau Gewalt an. Als er beide einsperrt, kann Sibil flüchten und Hilfe holen. Katharina, Sibils Ziehmutter, und ihr Vater werden wegen Hexerei verurteilt und hingerichtet, Sibil kann in den Wald flüchten. Dort wird sie von Werwölfen gefunden.

Layout

Das schwarze Cover zeigt im  unteren Teil die Stadtsilouette von Frankfurt. In angenehmer Schrift darüber steht der Titel. Über dem Wort „Wölfin“ findet man passend eine menschliche Gestalt, die ab der Schulter ein Wolf wird. Richtig gut und passend gewählt. An der linken Coverseite blickt man in ein mysteriös schauendes Frauengesicht. Dadurch, dass man es nur halb erkennt und das Auge gelb leuchtet, mach es neugierig und der Anblick fasziniert mich irgendwie.

Die Gestalt, halb Mensch halb Wolf findet sich auch auf den Buchseiten zwischen Szenenwechseln wieder. Das hat mir sehr gut gefallen.

Fazit

Spannend bis zur letzten Seite. Zwei Handlungsstränge, die gekonnt miteinander verwoben sind, eine Hauptprotagonistin, deren Leid und Zerrissenheit ich tief in mir gespürt habe, eine Prise Fantasy und Erotik. Das macht dieses Buch aus.

Für mich persönlich hätte es weniger Sexszenen gebraucht. Ein bisschen besser dosiert. An einigen Stellen waren diese Szenen auf jeden Fall wichtig und richtig, an anderen Stellen empfand ich sie als eher störend, weil sie dem Ablauf irgendwie nicht dienlich schienen. Aber diese Stellen habe ich dann einfach überflogen, so dass sie mein Lesevergnügen nicht geschmälert haben. Ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Band der Trilogie.

Da hat Katja Piel eine faszinierende Welt um Werwölfe und Gestaltwandler erschaffen, in die man gerne wieder eintauchen will um dem Alltag zu entfliehen.

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„Necare, Band 2: Verlockung“ von Juliane Maibach

Handlung

Gabriela hat nun endlich ihren Hexennamen „Force“ erhalten und freut sich auf ihr zweites Schuljahr in Necare. Doch zunächst wird sie noch eine Woche der Sommerferien bei ihrem Vater verbringen. Diese Woche ist jedoch mehr als enttäuschend für Force. Ihr Vater hat kaum Zeit für sie, so dass ein Kennenlernen nicht wirklich stattfindet. Dann lernt Force noch weitere Aspekte der Hexenwelt kennen, die ihr gar nicht gefallen. Menschen werden als Objekte zweiter Klasse behandelt und sind für die Hexen in Necare nur billige Angestellte. Dämonen sind noch einen Rang niedriger gestellt und werden wie Sklaven behandelt. Force ist entsetzt über diese Strukturen in Necare, doch ihre Freundinnen können daran nichts Schlimmes finden, denn schließlich war es schon immer so.

In der Schule angekommen, dreht sich Anfang des Schuljahres erst einmal alles um Nights Geburtstag. Auch Force hat ihm was gekauft, ein Armband, welches jedoch von Herrn Grant im Unterricht einkassiert wird. Force entwendet das Geschenk jedoch wieder und entdeckt, dass der Lehrer anscheinend eine verbotene Substanz versteckt.

Das scheint ein wirklich spannendes Jahr in Roldenburg zu werden.

 

Layout

Das Cover hat sich im Vergleich zu Band eins nicht verändert, dasselbe gutaussehende und verträumt dreinschauende Mädchen, von Ornamenten umgeben, blickt vom Cover. Nur ist die Farbe diesmal violett. Ich mag das Cover, obwohl es so einfach gestaltet ist, immer noch.

 

Fazit

Ich bereue ganz und gar nicht, dass ich dem zweiten Band eine Chance gegeben habe. Force scheint ein wenig gereifter zu sein. Natürlich steht sie nach wie vor auf Night, aber ich lese es nicht mehr auf jeder zweiten Seite. Diesmal steht auch ihre Clique ein wenig mehr im Vordergrund, so dass ich jeden ein bisschen besser kennenlernen kann. In dem Punkt ist der zweite Band auf jeden Fall eine Steigerung.

Außerdem fand ich es ganz angenehm, dass ich länger in Geschehnissen verweilte. Die Geschwindigkeit der Geschichte wurde auf jeden Fall ein wenig gedrosselt, so dass mehr Zeit war, dass sie auf mich wirken konnte.

Ich hatte dadurch schon manchmal den Eindruck, dass Force mich berührt, ich ihre Gedankenwelt vielleicht erahnen kann. Aber leider blieb es dabei. Force ist mir immer noch recht fremd. Ich bekomme zwar die Geschichte von ihr erzählt, aber ihre Gefühle erreichen mich einfach nicht. Ich habe zwar zum Beispiel gemerkt, dass  sie ist traurig, weil sie ihren Vater nicht richtig kennenlernen konnte, aber es kam nichts an. Force ließ es nicht zu.

Da sollte die Autorin vielleicht beim dritten Band noch ein wenig den Fokus drauf setzen.

Im Herbst kommt schon der dritte Teil von Necare. Wenn Juliane Maibach es jetzt noch schafft, der lieben Force noch ein bisschen mehr Charaktertiefe zu geben, damit man sie besser kennenlernen kann und Force mehr von ihren Gefühlen und Gedanken preis gibt, dann wird das nächste Schuljahr fantastisch.

 

 

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6 Fragen an Nicholas Vega

Wie bist du zum Schreiben gekommen?

 

Angefangen habe ich mit 14 Jahren, damals noch zusammen mit meinem besten Kumpel. Wir beide sind weniger wegen des Lesens, vielmehr durch die Eindrücke aus unzähligen Computerspielen und Filmen zum Schreiben gekommen. Typen wie Conan oder der Terminator waren unsere Helden (Jungs eben … Hehe). Daraus entstanden wilde Geschichten mit klarer Gut-Böse-Rollenverteilung, die niemals das Wort ENDE gesehen haben. Viele Jahre ließ ich das Schreiben ganz sein. An eine Veröffentlichung glaubte ich nie wirklich. Erst ein negatives Ereignis bei einem anderen Hobby brachte mich zurück an die Tastatur. Es war wie eine Initialzündung. Auf einmal fühlte ich mich reif dafür, ein Manuskript zu beenden. Ich feilte an meinem Handwerk, saugte sämtliche Schreibtipps auf, hämmerte in die Tasten und lernte die Realität des Buchmarkts kennen.

 

In welchen Genres schreibst du am liebsten?

 

Ganz klar im Bereich der Fantasy. Sehr gern schreibe ich Romane für (ältere) Kinder und Jugendliche, gleichfalls aber auch eindeutige Erwachsenen-Fantasy, bei der es eher heftig zur Sache geht.

 

Wie entsteht bei dir eine Geschichte?

 

Die Grundideen drehen sich immer entweder um einen einzelnen Charakter (wie bei Demor) oder um ein Stichwort (wie bei meinem aktuell beendeten Manuskript). Danach spinne ich die Geschichte mit wenigen Notizen weiter, entwerfe die Hauptfiguren per Charakterbogen und erstelle ein Arbeitsexposé. Über das Grobkonstrukt hole ich mir Meinungen von Autorenkollegen ein. Manchmal schreibe ich dann bereits ein erstes Kapitel, um in die Geschichte hineinzukommen bzw. Die Stimmung einzufangen. Ansonsten erarbeite ich in dieser Phase den Plot kapitelweise. Erst wenn dieser von Anfang bis Ende steht, beginne ich tatsächlich mit dem Manuskript.

 

Wer sind deine Vorbilder?

 

Hochachtung habe ich vor dem schriftstellerischen Können von Stephen King und Joe Abercrombie. Es ist beeindruckend, was sie für Werke geschaffen haben.

Seit neustem bin ich ein riesiger Fan von Robin Jarvis. Seine Dancing-Jax-Bücher sind sensationell.

 

Was liest du selbst am liebsten?

 

Auch wenn es langweilig klingt: Fantasy. Zu allem anderen muss ich mich zwingen. Im Kaffeesatz lesen geht leider gar nicht …

 

Welche drei Dinge dürfen beim Schreiben auf keinen Fall fehlen?

 

Zeit, Strom und ein klarer Kopf.

 

Hast du eine Homepage/einen Blog/eine Facebookseite?

 

Besucht mich auf:

 

Blog: http://immerheim.wordpress.com

Facebook: http://facebook.com/autor.vega

Twitter: http://twitter.com/autorvega

 

Ihr werdet sehen, ich bin ein ganz normaler Typ.

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„Demor – Einfach bösartig“ von Nicholas Vega

Handlung

Demor ist 600 Jahre alt und in Fantastika als „Der-dessen-Name-genannt-werden-darf“  als  der Bösewicht aller Bösewichte bekannt. Wie das aber mit Bösewichten so ist, wird er immer von den Helden besiegt, egal wie sehr er sich auch anstrengt. Immer wieder geht er als Verlierer aus einem Kampf. So sind die Regeln in Fantastika.

Demor will und kann das so nicht länger hinnehmen. Von einem Menschen erfährt Demor, dass ein Typ namens Syxpak der richtige Ansprechpartner. Der Held aller Helden hat das Wissen, wo die Gesetze versteckt werden. Ein  Kerl, der sich der Erzähler nennt, behütet diese Regeln und hat die Macht diese zu  ändern.  

So macht Demor sich auf den Weg  aus der Unterwelt, die er schon 300 Jahre nicht mehr verlassen hat. Für Demor müsste das doch ein Leichtes sein, aus diesem Höhlensystem zu finden. Aber mit seiner Orientierung ist nicht mehr viel los. Zum Glück trifft er auf den Ork Bult, den er kurzerhand mitnimmt auf den Weg zu Syxpak.

Oben angekommen, ist die Reise jedoch nicht minder beschwerlich. Die Bevölkerung von Fantastika ist nicht unbedingt Fan von Demor.

Aber er trifft auf Seinesgleichen, die ebenfalls Nutzen davon tragen, mal ein ernstes Wörtchen mit Sykpak zu reden und dem Erzähler mal die Meinung zu geigen. So schließen sich noch der kopflose Reiter und die eiserne Jungfrau der bunten Truppe an. Gemeinsam ziehen sie in den Kampf gegen den schillernden Helden, um endlich Macht zu bekommen, was vor allem Demor, seiner Meinung nach, nach 600 Jahren Niederlage, endlich zusteht.

Layout

Durch einen dunklen Mauerdurchbruch erkennt man eine dunkle Gestalt mit rotleuchtenden Augen. Sie hat einen Stab mit einem Totenkopf in der Hand und wirkt bedrohlich. Rechts und links des Durchgangs sind Säulen mit beflügelten Teufelsstatuen zu sehen. In der Tür scheint lila Nebel zu wabern. Der Titel ist in lila geschrieben.

Mir gefällt dieses Cover irgendwie. Er wirkt magisch und geheimnisvoll. Die Zeichnungen sind sehr gelungen und geben mir viel Spielraum. Für mich ist diese Gestalt Demor, dem ich in meiner Fantasie noch ein Gesicht geben darf.

Fazit

Ähm, was soll ich sagen? Zu Anfang, muss ich zugeben, fühlte ich mich ein wenig auf den Arm genommen. Meint der Autor das ernst? Aber ich ließ mich drauf ein  und nun lautet das Urteil: GENIAL.

Eine Mischung aus „World of Warcraft“ in der ein Antiheld wie“ Shrek“ durch die Gegend läuft und in „Ralph reicht´s“ Manier sein Schicksal ändern will. Nur will Demor nicht gut werden, sondern als Bösewicht endlich selbst mal siegen.

Herrlich!

Die Charaktere sind alle so glaubwürdig dargestellt, dass man sie einfach lieben muss, auch wenn sie ja alle zu den Bösen in Fantastika gehören.

Der arme alternde Demor, der mich irgendwie immer an meinen Papa erinnert hat, war einfach genial. Ein alternder, knöchiger Greis, der schon Probleme mit seiner Atmung hat und hin und wieder schon Züge von Altersstarrsinn zeigt. Man musste ihn einfach lieb haben und ich bin gerne mit ihm durch Fantastika gereist.

Syxpak erinnerte mich schon allein beim Lesen an „Prince Charming“. Manchmal reichen perfekt gewählte Namen die dann einfach Programm im Kopf sind.

Aber auch alle anderen Charaktere sind super ausgearbeitet und alle versprühen ihren ganz eigenen Charme. Vor allem der Ork Bult hat sich in mein Herz geschlichen. Der Autor gibt Bult seine ganz eigene Orksprache, in der die Satzstellung eher verwirrend ist und Wörter wie „worgosh“ für Boss und andere Ausdrücke einfach ersetzt werden. Nach kurzer Zeit fand ich das aber völlig normal und habe selber wie Bult gedacht.

Mit gekonntem Wortwitz und seinem sehr angenehmen Schreibstil versteht es Nicholas Vega seine Leser nach Fantastika zu entführen und gut zu unterhalten.  Mal was ganz anderes und herrlich erfrischendes, was man unbedingt mit einem Lächeln auf den Lippen und einem Augenzwinkern lesen muss.

Ich auf jeden Fall habe immer wieder herzhaft lachen können. Alle die sich im Fantasy-Genre zu Hause fühlen, werden Demor lieben. Alle Klischees findet man wieder und diese werden einfach übertrieben oder umgedreht.  Grotesk wirkt dieses jedoch nie, sondern immer gut dosiert und gekonnt. Beim Lesen hatte ich immer das Gefühl, ja warum eigentlich nicht? Warum muss eigentlich immer das Gute siegen?  Und wie fühlen sich die armen missverstandenen Bösen? Mach mal Demor, entthrone mal den Erzähler und änder diese blöden Regeln.

Wer vor dem Lesen noch schlechte Laune hat, der wird nach der Story einfach nur noch ein Grinsen auf dem Gesicht haben. Ich hatte amüsante drei Lesetage muss mich beim Autor herzlich bedanken.

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6 Fragen an Juliane Maibach

Wie bist du zum Schreiben gekommen:

Ich schreibe bereits seit meiner Kindheit; seitdem ich in der Grundschule war, habe ich damit begonnen kleinere Bücher zu verfassen. Als wir in der zweiten Klasse Besuch von einer Autorin hatten, stand für mich fest, dass ich einmal Schriftstellerin werden möchte.

Das Schreiben hat mir oft durch schlimme Zeiten und auch bei einer schweren Krankheit geholfen; es hat für mich immer zum Leben dazu gehört. Umso schöner war es, als im Dezember 2012 mein erstes Buch veröffentlicht wurde. Ich hätte nie mit solch großem Erfolg gerechnet und schon gar nicht, dass das Schreiben nun zu meinem Hauptberuf geworden ist und ich davon leben kann. Es ist wirklich ein großer Traum, der sich damit erfüllt hat. Alles, was ich wollte, war immer Menschen an meiner Fantasie teilhaben zu lassen, sie in fremde Welten zu entführen, den Alltag ein wenig vergessen und träumen zu lassen. Es ist wirklich schön von so vielen Lesern Rückmeldung zu bekommen, bei denen mir genau das gelungen ist. Sie geben mir immer wieder Kraft und neuen Ansporn weiterzumachen.

In welchen Genres schreibst du am liebsten?

Ich schreibe am liebsten im Romantic-Fantasy Bereich. Ich liebe es mir neue Welten ausdenken zu können, Kreaturen, Geheimnisse und Intrigen zu spinnen. Natürlich sollen die Gefühle dabei nicht zu kurz kommen und das Ganze von einer schönen Liebesgeschichte umrahmt werden.

Wie entsteht bei dir eine Geschichte?

Mir fallen oft einige Ideen für neue Bücher ein, die werden dann gesammelt und ausgebaut. Das Grundgerüst lege ich mir nach und nach im Kopf zurecht. Wenn es dann ans Schreiben geht, erstelle ich eine Zeitachse, auf denen ich die einzelnen Geschehnisse einordne.

Bei den Charakteren habe ich natürlich auch ein konkretes Bild vor mir, dass dann nochmal verfeinert und deren Entwicklung anschließend aufgeschrieben wird. Danach geht es ans Schreiben, was mir immer viel Spaß macht und eigentlich recht gut von der Hand geht.

 Ist die Geschichte soweit fertig, wird sie etliche Male überarbeitet, um anschließend ins Lektorat zu gehen. Das alles dauert natürlich immer mehrere Monate, aber es ist unvergleichlich, das fertige Buch in den Händen zu halten.

Wer sind deine Vorbilder?

Ich habe einige Schriftsteller, die ich wirklich sehr gerne mag, allerdings würde ich mir nie anmaßen deren Stile mit meinem zu vergleichen. Ich versuche möglichst meinem eigenen Stil treu zu bleiben, ihn immer wieder zu verbessern und meinen Geschichten und Charakteren anzupassen. Ich denke, das ist am authentischsten und kommt bislang auch sehr gut an.

Falls jetzt aber doch wer neugierig geworden ist und gerne wissen möchte, welche Autoren ich nun mag, hier die Auflösung: Bertolt Brecht und Schiller. Aus der heutigen Belletristik lese ich sehr gerne Bücher von Astrid Fritz, Petra Durst-Benning und John Katzenbach.

Was liest du selbst am liebsten?

Bei dieser Frage wird meistens vermutet, dass die Antwort Fantasy wäre, da ich selbst in diesem Genre schreibe. Ehrlich gesagt lese ich aber gar keine Bücher aus diesem Bereich. Es hat wohl damit zu tun, dass mir dabei ständig Ideen kommen, wie es nun in der Geschichte weitergehen sollte und da das nicht immer passiert, bin ich dann leicht frustriert. 😀

 Ich lese überwiegend historische Romane und Thriller, allerdings komme ich in letzter Zeit vor lauter Arbeit kaum dazu.

Welche drei Dinge dürfen beim Schreiben auf keinen Fall fehlen?

1.       Mein Kater, der mir zwischendurch frech über die Tastatur läuft und mir so sagt: „Hey, es wird mal wieder Zeit für eine Pause und wenn du schon dabei bist, schmus mich!“

2.       Mein Laptop – ohne den wäre ich aufgeschmissen.

3.       Mein Schweinchen-USB-Stick. 😀 Auf dem ist alles Wichtige drauf und dort wird auch regelmäßig abgespeichert .;-)

Hast du eine Homepage/einen Blog/eine Facebookseite?

Ich habe einige Seiten, auf denen ihr mich besuchen kommen könnt und immer wieder Neues über mich und meine Bücher erfahrt. Ich freue mich, wenn ihr mal reinschaut.

Homepage: www. juliane-maibach.com

Facebook: http://www.facebook.com/pages/Necare/430240740366748

Mein Blog: http://julianemaibach.blogspot.de/

Twitter: https://twitter.com/JulianeMaibach

Den Trailer zum zweiten Band findet ihr unter anderem hier: https://www.youtube.com/watch?v=LH5WEJsp-IQ

Der Trailer zum ersten Band: https://www.youtube.com/watch?v=iop7U0qH0n4

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„Necare, Band 1: Verlockung“ von Juliane Maibach

Handlung

Gabriela scheint ein ganz normales Mädchen zu sein. Sie wächst bei ihrer Mutter auf. In der Schule ist sie nicht besonders beliebt und ist täglich Sticheleien ausgesetzt. Da kommt es wie gerufen, dass Gabriela eine Einladung des Internats „Roldenburg“ erhält, eine „Elite- und Internatsschule der hohen Magie“. Gabriela erfährt erst jetzt, dass sie wohl eine Hexe ist. Ihr Vater, ein großer Hexer, hat ihr diese Macht vererbt und so gehört auch Gabriela in die andere Welt, in die Welt „Necare“.

Sie kann das alles gar nicht glauben, denn bisher hat Gabriela von ihren magischen Fähigkeiten nicht viel gemerkt.  Doch sie entscheidet sich für dieses Internat, schließlich kann ihr Leben nur besser werden. Ohne viel Gerede und Brimborium verabschiedet sie sich von ihrer Mutter und wird von Laurent, einem Lehrer der Roldenburg-Schule abgeholt.

Es folgen die schultypischen Prozederen. Anmeldung, Stundenplanübergabe und Zimmerverteilung. Gabriela teilt sich ein Zimmer mit fünf weiteren Mädchen. Die sind jedoch zunächst nicht begeistert von dem Neuzugang. Sie ist eine aus „Morbus“, wie die Welt der Menschen in „Necare“ genannt wird. Und dann ist sie auch noch eine von denen, die sich in die Schule eingekauft haben. Eine Hexe ohne Fähigkeiten, nur weil ihr Papa ein Hexer ist. Ihre Zimmergenossinnen verabscheuen solche Mitschüler und können es nicht gutheißen. Denn schließlich gibt es diese schon genug auf der Schule.

Wäre das nicht schon genug für Gabriela, lernt sie zu allem Überfluss auch noch Night kennen. Er  bringt Gabriela förmlich um den Verstand und sie bekommt ihn einfach nach mehr aus dem Kopf.

Da steht ihr ja ein tolles Schuljahr bevor.

Layout

Das in lila und schwarz gestaltete Cover ist das seit der „Twilight“-Triologie Standard-Fantasy Bild. Wenn man sowas in der Hand hat, weiß man sofort wo der Hase läuft. Prominent sieht man das Gesicht einer jungen Frau, welches verträumt vom Cover schaut. Filigrane Ornamente schmücken die linke Seite auf lila Untergrund. Der Titel ist in Schnörkelschrift im unteren Teil des Covers zu finden. Aber obwohl es so Standard ist, mag ich es irgendwie. Es wirkt sehr harmonisch und ich habe beim Anblick des Mädchens schon das Bedürfnis, sie kennenzulernen. Sie scheint ein Geheimnis bewahren zu wollen. Vielleicht das Geheimnis von „Necare“?

Fazit

Kurz, Harry Potter gemixt mit Twilight, dann noch ein bisschen Highschool-Musical-Feeling dazugetan und schon hat man die Mischung in Necare.

Eigentlich fand ich den Klappentext sehr überzeugend und auch die Idee dahinter finde ich noch immer toll. In der Ich-Form geschrieben erlebt man Gabrielas Weg nach Necare und die Abenteuer im Internat. Man steckt mitten in den Gefahren die dort lauern und lernt Night kennen, der irgendwie auch nicht so ganz koscher zu sein scheint.

Für mich ging das alles erst einmal zu schnell. Schulschluss in der realen Welt, keine zwei Seiten später weiß sie, dass sie eine Hexe ist und Zack, im nächsten Abschnitt, war sie schon in Roldenburg. Obwohl ich aus ihrer Sicht die Geschichte erzählt bekam, kam bei mir nichts an. Ich hätte sie so gerne näher kennen gelernt. Ich wäre traurig gewesen, hätte ich meine Mutter verlassen müssen und wäre auf ein Internat gegangen. Bei Gabriela hat das aber nichts ausgelöst.

Auch die Mobbing-Attacken ihrer Mitschüler, bevor sie auf das Internat kommt, steckt sie für meinen Geschmack zu glatt weg. Sie war für mich zu unglaubwürdig und hat mich einfach nicht überzeugt.

Was bei Gabriela menschlich zu kurz kommt, steckt sie gefühlsmäßig dann alles in Night. Der so schön ist. Sie bekommt diesen schönen Kerl nicht mehr aus dem Kopf. Sie trifft immer wieder auf den unnahbaren Schönen und ihr Gehirn scheint auf Sparflamme zu arbeiten, wenn der Schöne in ihrer Nähe ist. Ach, erwähnte ich schon einmal, dass Night der Schönling in der Geschichte ist, bei dem die Mädchenherzen höher schlagen? Ich weiß nicht warum, aber immer wenn ich die beiden erlebt habe, habe ich Szenen aus „Highschool-Musical“ im Kopf gehabt.

Gabriela und Night schauen sich verlangend und liebend in die Augen und schmettern herzzerreißend eine Liebesschnulze.

Ich finde es schade, dass die Story bei mir so schlecht abschneidet, aber vielleicht bin ich für so viel Herzschmerz und Schnelligkeit einfach zu alt. Ich würde sie so gerne toll finden, sie lieben und von ihr begeistert sein. Aber bei mir kam leider nichts an. Dabei finde ich die Idee, die dahintersteckt, richtig gut.

Hätte Gabriela, und vielleicht auch der eine oder andere Nebencharakter ein bisschen mehr Charaktertiefe gehabt, hätte ich sie bestimmt besser leiden gekonnt.

Ich hatte beim Lesen schon das Gefühl, dass die Autorin Spaß an dem hat, was sie tut, sie hat viele Ideen umgesetzt und allein vom Storyablauf viel Abwechslung geboten. Wenn jetzt noch die Charaktere mehr zum Leben erweckt werden, indem sie einfach mehr Gefühl und Gedanken im Laufe der Geschichte preisgeben, dann wäre das eine perfekte Story.

Doch ich denke, mit ein wenig Schliff und Übung kann das was werden und ich werde mir auf jeden Fall mal den zweiten Band aus der Welt von Necare anschauen, vielleicht sind Gabriela und ihre Charaktere ein wenig gereift und der gute Night ist nicht mehr ganz so schön.

Trotzdem denke ich, dass viele, vor allem junge Mädchen, diese Geschichte lieben werden, denn Liebe gepaart mit Gefahr und Herzklopfen sind schon dabei. Vielleicht genau das richtige für Fantasy-Einsteiger.

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6 Fragen an: Andrea Bielfeldt

Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Ganz intensiv schreibe ich erst seit gut fünf Jahren, davor immer nur sporadisch und eher für mich und die Schublade, aber trotzdem hat sich vieles angesammelt 😉
Doch als ich die Idee zu der Geschichte rund um Cat hatte, gab es für mich kein Halten mehr 🙂

In welchen Genres schreibst du am liebsten?

 Meine Trilogie ist im Fantasy /Mystery Genre angesiedelt, was ich auch am liebsten schreibe. Man kann sich seine eigene Welt erschaffen, wenn man möchte  oder einfach nur mystische Elemente mit der Realität mischen. Das fasziniert mich daran. 

Wie entsteht bei dir eine Geschichte?

Erst mal im Kopf – klar 😉
Wenn ich grad keine Zeit habe, mich um die Idee zu kümmern, die ich gerade habe, dann notiere ich es mir und lege es „für schlechte Zeiten“ beiseite. Habe ich Zeit, schreibe ich einfach drauf los. So ist auch  „Im Bann der Ringe“ entstanden.  Indem ich einfach drauf los geschrieben habe.

Wer sind deine Vorbilder?

Meine Kinder. Ihre Phantasie, ihr Vertrauen und ihre Liebe ist grenzenlos. 

Was liest du selbst am liebsten?

Am liebsten Jugendbücher, Fantasy, Mystery und Thriller. Ansonsten alles, was Buchstaben und eine Seele besitzt.

Welche drei Dinge dürfen beim Schreiben auf keinen Fall fehlen?

Kaffee, Kaffee,  Laptop.

Hast du eine Homepage/einen Blog/eine Facebookseite?

Meine Homepage findest du unter www.andrea-bielfeldt.de und meine Facebook Seite unter www.facebook.com/andrea.bielfeldt.autorin.
Außerdem findet man mich auch auf
twitter https://twitter.com/AndreaBielfeld
You Tube http://www.youtube.com/channel/UCLnme71SOV2Cody6VYDlDiQ
google + https://plus.google.com/117467856960030708186/about?utm_source=chrome_ntp_icon&utm_medium=chrome_app&utm_campaign=chrome&partnerid=gplp0%3E

Pinterest: http://pinterest.com/AndreaBielfeldt/boards/

Über Besuch auf diesen Seiten freue ich mich immer!

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„Im Bann der Ringe“ von Andrea Bielfeldt

Handlung

Die High-School-Schülerin Catherine, genannt Cat, hat es nicht leicht im Leben gehabt. Als sie dreizehn ist, sterben ihre Eltern und sie wächst zunächst bei ihrer geliebten „Granny“ auf. Diese verstirbt jedoch ebenfalls drei Jahre später. Nun kümmert sich ihre Tante Sasha und deren Mann um Cat. Ihr Umfeld fängt sie auf und gibt ihr Halt. Besonders ihre Freundinnen Dionne und Ann haben stets ein Auge auf Cat und geben ihr natürlich auch in Sachen Jungs den einen oder anderen Rat. Denn  in dieser Angelegenheit hat Catherine es ebenfalls nicht leicht.

Ihr Freund Stephen hat sich die kompletten Sommerferien nicht gemeldet. Dann träumt sie in diesen Wochen  von einem Jungen, den sie nicht kennt. Dieser Unbekannte geht ihr einfach nicht aus dem Kopf. Und dann haut es Catherine förmlich um. Dieser Traumtyp wird real, an ihrem ersten Schultag steht er leibhaftig vor ihr und Cat kann es kaum glauben. Bei ihrer ersten Begegnung fällt sie in Ohnmacht.

Irgendwas hat Ric an sich, was Cat sich nicht erklären kann. Er löst was aus in ihr aus und macht irgendetwas mit ihrem Ring, ein Familienerbstück,  den sie um den Hals trägt. Aus unerklärlichen Gründen erwärmt der Ringe sich immer, wenn Ric in der Nähe ist. Für Cat ist das alles sehr verwirrend und sie beschließt, Abstand von ihm zu nehmen. Sie bezeichnet  ihn in Gedanken immer wieder als „Idiot“.

Und wäre das nicht alles schon anstrengend genug, tritt tatsächlich noch ein Typ auf die Bildfläche, der Cat ebenfalls nicht ganz koscher erscheint. Wer ist dieser Levian, dem sie das erste Mal im Supermarkt begegnet?

Egal was gerade passiert, Catherine steckt mitten drin in einem Geheimnis, welches mit den beiden Jungs, ihr selbst und ihrem Ring zu tun haben scheint.

Layout

Ich liebe diese Farben. In warmen Erdtönen erkennt man eine Uhr im Hintergrund, die, wie es für mich scheint, von aufwirbelndem Sand verdeckt wird und über Wasser aufgehängt ist. Irgendwie erinnert mich dieser Ort mit Wasser, Steppe und Uhr an das „Wunderland“ von Alice oder auch an „Phantasia“ aus „Die unendliche Geschichte“. Ich blicke in eine magische Welt, die mich einlädt sie zu besuchen. Ich kann förmlich die Uhr ticken hören, die mir eine Aufgabe stellt, die ich in einer bestimmten Zeit zu erledigen habe. Das Layout erzählt eine Geschichte und ich war schon beim ersten Anblick gefesselt. Ich weiß nicht, warum mir all diese Gedanken bei dem Cover kommen, aber eins steht fest:  Es hat gewirkt. Ich konnte mich nicht entziehen. Die Verlockung des Covers war einfach zu groß.

Fazit

Mit „Im Bann der Ringe“ ist Andrea Bielfeldt ein toller Auftakt zu ihrer Trilogie gelungen.

Zu Anfang fand ich die Geschichte nicht  besonders spannend. Die Sprache war, wie für einen Jugendroman typisch, einfach gehalten und ohne große Anstrengung war man in den Geschehnissen involviert. Ich brauchte einige  Zeit um mit dem „Slang“ klar zu kommen. Aber als ich mich daran gewöhnt hatte, ließ sich die Geschichte flüssig lesen. Schnell hatte ich meine hundert Seiten geschafft  und hatte einige Schwierigkeiten, sie zusammenzufassen. Es war noch nicht viel passiert, aber ich hatte schon einige Fragzeichen im Kopf, die ich beantwortet haben wollte. Ich konnte mir nicht mal die grobe Richtung ausmalen, in die es mal gehen sollte, obwohl ich auf etwa Seite achtzig irgendwas von Hexen als kommentarlosen Hinweis hingeworfen bekam. Doch genau dieses stachelte meine Neugier noch stärker an und so blieb mir wohl nichts anderes übrig, als dabei zu bleiben.

Das viel mir nicht besonders schwer, denn vor allem Catherine hatte ich sofort in mein Herz geschlossen. Ihre Gedankenwelten waren himmlisch. Ein typischer Teenager eben, der mit seinen Gefühlen klar kommen muss und sich immer wieder selbst ermahnt. Ich musste mir das eine oder andere Mal ein Lachen verkneifen.

Auch die anderen Charaktere hatten ihren Charme und ich konnte mir jeden in der Geschichte vorstellen. Ich war die Beobachterin, die den gutaussehenden Schulsunnyboy sah, das modebewusste Püppchen, den mysteriösen Neuen, den arroganten Schönling und das Durchschnittsmädchen. Ja, ich weiß, das klingt jetzt alles nach Klischee, aber es passte alles so schön ineinander und ergab ein komplettes rundes Bild.

Vor allem fand ich es sehr gelungen, dass die Autorin immer wieder Zitate und Gedanken aus Film und Fernsehen, von Bühne und Buch, mit einfließen ließ. Immer wieder entdeckte ich meine eigenen Gedankenwelten. So taucht zum Beispiel Bruce Danelles „Drama Baby“ auf oder auch das bekannte Zitat mit der Wassermelone aus „Dirty Dancing“. Aber es klang beim Lesen nicht wie geplant oder krampfhaft gewollt, sondern es passte einfach rein, denn genau so hätte ich auch gedacht und geredet in den einzelnen Situationen. Am tiefsten bewegt war ich, als ich meinen Trauspruch  in abgewandelter Form wieder fand. „Wir sind alle Engel mit nur einem Flügel und müssen uns umarmen, wenn wir fliegen wollen!“ Himmlisch.

Die Mischung macht es. Ein bisschen was von jedem. Fantasy, Drama, Liebe, Spannung und Geheimnisse. Es nimmt dich mit, berührt dich und du hast das Gefühl gute Freunde bei den Hauptprotagonisten gefunden zu haben.

Ich lege jedem, der gerne Fantasy liest, dieses Buch ans Herz. Und auch wenn ich mich erst an die Sprache gewöhnen musste, habe ich mich schnell zurechtgefunden und es gerne gelesen. Ich würde gerne wissen wie es weitergeht und freue mich schon auf den zweiten Band.

 

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