Abenteuer | Jugendbuch

„Elanus“ von Ursula Poznanski

von am April 13, 2017

Information

Verlag: Loewe
ISBN: 978-3785582312
Seitenzahl: 416 Seiten
Format: Taschenbuch, eBook, Hörbuch

Diese Rezension bezieht sich auf das Taschenbuch.

Handlung

Jona ist siebzehn und hochbegabt. Er wird eingeladen auf einer Universität zu studieren. Während alles mathematische und Computer ihm gar keine Probleme bereitet, ist alles Zwischenmenschliche doch sehr schwierig. Seine Eltern hoffen, dass er mit Hilfe der Gastfamilie auf dem Campus klarkommt.
Jonas Interesse jedoch gilt seiner Drohne. „Elanus“ wurde komplett von ihm gebaut, entwickelt und eine dazugehörige App ermöglicht es ihm seine Mitmenschen auszuspionieren. Dafür braucht er nur die Handynummern, mit der er die Spyware für „Elanus“ auf den Telefonen seiner Opfer installiert.
Vielleicht versteht er so seine Mitmenschen besser. Wenn er die Geheimnisse kennt.
Aber so manches Geheimnis birgt Gefahren. Und die eine oder andere Leiche im Keller ist auch für Jonas Leben nicht sehr gesund.
Was geht nur auf dem Campus der Universität ab? Und wer steckt da alles unter einer Decke. Jona gerät in etwas hinein, wo er am liebsten die Finger von gelassen hätte, und das nur wegen eines nicht ernstgemeinten Scherzes.

Layout

Das Cover ist plakativ. Viele, grüne Dreiecke, eine gelbe Kameralinse, die Schrift sehr klar und kantig. Ein schlichtes Layout, was aber Wirkung zeigt.

Das Buch ist in durchnummerierte Kapitel aufgeteilt.

Fazit

Ein Poznanski Jugendbuch. Zu Anfang beginnt die Geschichte um das Genie Jona sehr schleppend, wie ich finde, aber dank meiner 100 Seiten Regel, nimmt das Buch nach und nach Fahrt auf.
Ich verstehe Hauptprotagonist Jona nicht immer, aber genau das soll man ja auch nicht. Das passt eben zu dem Charakter, den Ursula Poznanski mit Jona entwickelt. Hochbegabt, aber menschlich eher distanziert mit skurrilen Denkweisen.
Die Geschichte baut sich langsam auf und mir wird ziemlich schnell klar in welche Richtung es wohl geht.
Es gutes und solides Buch der Autorin, für mich zählt es jedoch nicht zu den stärksten Erzählungen. Leider zu vorhersehbar, konstruiert und klischeehaft.
Nichts desto trotz, wie gewohnt, flüssig und packend geschrieben, mit gut ausgearbeiteten Protagonisten und einem angenehmen Erzähltempo bis zum Schluss.
Ich fühlte mich gut unterhalten, aber die kleine Drohne „Elanus“ verleitet mich jetzt nicht zu überschwänglichen Höhenflügen.
Von mir solide drei Eselsöhrchen, und eine Leseempfehlung für alle Techniknerds.

Meine Bewertung:

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Jugendbuch | Liebesroman

„Maybe Someday“ von Colleen Hoover

von am Januar 25, 2017

9783423740180Information:

Verlag: dtv
ISBN: 978-3-423-74018-0
Seitenzahl: 427 Seiten
Format: Taschenbuch, eBook

Diese Rezension bezieht sich auf das Taschenbuch

Handlung:

Sydney lauscht gerne abends dem schönen Nachbarn, wenn er auf dem Balkon Gitarre spielt. Sie ist wie verzaubert von der Musik und auch von dem Musiker.
Auch Ridge, besagter Gitarrist, bekommt Sydneys Aufmerksamkeit mit. Sie tauschen über die Balkone hinweg Handynummern auszutauschen.
Als Ridge den Hinweis von Sydney bekommt, dass sie Texte auf seine Melodien schreibt, kommt das wie gerufen. Schließlich steckt er gerade in einer Blockade, ihm wollen einfach keine Worte einfallen.
Sydneys Texte gefallen ihm und seiner Band. Und gerade, als Ridge Sydney einen Vorschlag machen will, wie eine Zusammenarbeit aussehen kann, muss Ridge entscheiden, ob er ehrlich zu er ist.
Denn Ridge weiß, dass Sydneys Mitbewohnerin ein Techtelmechtel mit ihrem Freund hat.
Er offenbart ihr dieses Wissen und Sydney zieht noch an ihrem Geburtstag in Ridges WG.
Nun kann es mit dem Schreiben von Songs doch erst richtig losgehen.
Aber weit gefehlt. Ridge ist taub, Sydney verliebt sich in Ridge, Ridge findet Sydney sehr anziehend, aber er hat Maggie, die er über alles liebt.
Gefühlschaos, Musik und ein bewegtes Leben müssen Sydney und Ridge nun bewältigen.

Cover:

Schlicht weiß ist das Buch, darauf Farbklekse in Pink und Lila. Der Name der Autorin steht oben und der Buchtitel im unteren Drittel. In der Schrift des Buchtitels erkennt man das Gesicht einer jungen Frau in einer Art Spiegelung.
Das Buch ist in Kapitel unterteilt. Durch die Namen über den Kapiteln erkennt man sofort, wer nun die Geschichte erzählt.
SMS Nachrichten, Chatgespräche und Liedtexte sind gut gekennzeichnet. Alles ermöglicht einen flotten Lesefluss.

Fazit:

Ein Buch voller Musik und Liebe.
Es geht um Neuorientierung und der Frage, was will ich vom Leben. Veränderungen und die großen Gefühle.
Die Geschichte wird sowohl aus Sydneys, als auch aus Ridges Sicht erzählt. Immer im Wechsel. Es ist eine sehr unaufgeregte Geschichte, die jedoch durch ihre Kleinigkeiten und Nuancen zu begeistern weiß. Ein toller Typ, eine bewegte Vergangenheit, zwei Menschen, die sich lieben, aber es nicht wollen.
Und es ist ein Buch, wie Musik funktioniert. Wie man Songs schreibt, und was wichtig ist, wenn man Musik macht.
Vor allem, dass es diese Musik dann auch wirklich gibt, hat dieses Buch von Colleen Hoover für mich zu einer kleinen Perle gemacht.
Der Autorin gelingt es, den Leser schnell abzuholen und die Hauptprotagonisten lebendig werden zu lassen. Ich bekomme Einblick in eine Momentaufnahme des Lebens von Sydney und Ridge.
Bis zum Ende leide ich mit den beiden und bekomme ein Ende, wie man es sich bei leichter Lektüre eben wünscht.
Von mir entspannte, befriedigte und vor allem musikalische 5 Eselsöhrchen.

Meine Bewertung:

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Drama | Jugendbuch

„Infernale“ von Sophie Jordan

von am September 30, 2016

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Verlag: Loewe
Seitenzahl: 384 Seiten
ISBN: 978-3785581674
Format: eBook, gebundene Ausgabe, Hörbuch

Diese Rezension bezieht sich auf das gebundene Buch.

Handlung

Endlich wurde das Gen identifizierst, welches jeder Mörder in seinem Erbgut trägt. Die Gesetze sehen es vor, dass alle Menschen sich auf dieses Gen per Bluttest testen lassen müssen. Davina Hamilton, Schülerin und begnadete Musikerin ist voller Träume und Pläne für ihre Zukunft. Sie ist in einer festen Beziehung und möchte nach der Highschool an der Juiliard studieren.
Doch als ihre Testergebnisse zurückkommen, bricht ihre komplette Welt zusammen. Der DNA-Test hat das Mördergen Homidical Tendency Syndrome (HTS) belegt.
Freunde wenden sich gegen sie, ihr Freund macht Schluss und ihre Familie kann sie als Tochter nicht mehr gutheißen.
Wird Davy wirklich eine Mörderin oder kann sie trotz aller Schwierigkeiten einen Platz im Leben finden.
Der spannende Auftakt zum zweibändigen Geschichte.

Layout

Auf dem grünlich blauen Cover ist das seitliche Gesicht eines Mädchens zu erkennen. Auf dem Hals hat sie ein H tätowiert.
Titel und Autorin stehen in klarer weißer Schrift auf dem oberen Drittel des Bildes.
Das gebundene Buch kommt mit einem sehr hochwertigen Papierumschlag daher. Außerdem hat es ein integriertes Lesebändchen.
Die Kapitel sind durchnummeriert. Zwischen den Kapiteln gibt es Abschnitte in dicker Schrift, in denen man SMS Unterhaltungen, Gesetze, Regierungsgespräche und andere zum Handlungsverstehen wichtige Dinge in kurzer Form erfährt.

Fazit

Erschreckend realistisch ist die Geschichte um Davy und ihr Schicksal, denn es wird tatsächlich schon nach einem Mördergen geforscht!
Diese Story könnte in ein paar Jahren Wirklichkeit werden. Und auch wenn das Buch in der Zukunft spielt, sind es doch nur 5 Jahre, die es weiter ist.
Davy ist eine sehr realistische Hauptprotagonistin. Sie durchlebt ihre Testergebnisse wie in einem Albtraum und reagiert mit allen nur nachvollziehbaren Emotionen über Traue, Wut, Leugnung und Akzeptanz.
Sophie Jorden treibt die Geschichte in einem sehr angenehmen Tempo voran, die Sprache ist leicht verständlich und ich finde mich als Leserin schnell in die Handlung ein.
Durch die zwischengeworfenen Gesetze und Regierungsgespräche erfährt man ganz nebenbei die Rahmbedingungen für HTS Träger.
Und immer begleitet mich eine Frage. Wird man nun zum Mörder, nur weil man ein bestimmtes Gen hat, oder liegt es an dem Umfeld und den Erlebnissen, die ein Mensch durchmacht. Wird Davy zur Mörderin, weil sie das Gen hat, oder weil die Welt sie von vorneherein so abstempelt? Was macht einen Menschen zum Mörder.
Mich hat das Buch regelrecht umgehauen und schockiert. Es ist nicht nur eine Dystopie, sondern zeichnet eine Zukunft, die gar nicht so weit weg ist. Ein bisschen sehe ich immer den erhobenen Finger der Autorin. Jeder ist seines Glückes Schmied. Und man muss gut überlegen was man mit dem ganzen Wissen und Können macht.
Von mir auf jeden Fall 5 Eselsöhrchen. Eine klare Leseempfehlung und ich glaube, ich habe mein Buch des Jahres 2016 gelesen.
Der zweite Band erscheint im Januar 2017 und ist schon vorbestellt!

 

 

 

Meine Bewertung:

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Jugendbuch | Thriller

„Layers“ von Ursula Poznanski

von am September 27, 2016

indexInformation

Verlag: Löwe/Der Hörverlag
Seitenzahl: 448 Seiten
ISBN: 978-3785582305
Format: Taschen, eBook, Hörbuch

Diese Rezension bezieht sich auf das Hörbuch. Gelesen von Jens Wawrczeck.

Handlung

Dorian ist von zu Hause abgehauen. Seitdem lebt er auf der Straße. Dies ist alles andere als leicht. Aber als er eines Morgens neben einem toten Obdachlosen aufwacht, kommt sein Leben komplett ins Wanken. Alles weist darauf hin, dass er es unter Umständen gewesen ist, der den Mann umgebracht hat. Aber er kann sich nicht daran erinnern, was in der Nacht geschehen ist. Er bekommt es mit der Angst zu tun. Auf seinem Weg, sich vor der Polizei zu verstecken, wird er von einem Fremden aufgegabelt, der alles zu wissen scheint, ihn jedoch in Sicherheit bringen will. Dafür muss er nur eine Gegenleistung erbringen.
In dem Haus, in das er gebracht wird, hat jeder seine Aufgabe, er soll Flyer verteilen. Außerdem muss er an einem sehr merkwürdigen Unterricht teilnehmen.
Dorian weigert sich jedoch, weiter Flyer zu verteilen. Er bittet den Hausbesitzer um einen neuen Job. Nun muss er Kurierdienste übernehmen und Päckchen verteilen, die die Empfänger eigentlich nicht wollen.
Eine Übergabe jedoch geht schief und Dorian findet in dem Karton eine Brille, die ihm seine Welt in einem ganz anderen Blickwinkel sehen lässt.
Dieses Wissen bringt Dorian in Gefahr, in Lebensgefahr. Ihm hilft nur, die Wahrheit rund um diese Brille herauszufinden. Doch diese ist vielschichtig.

Fazit

Ein rasantes Hörbuch voller Spannung und vielen Fragen zu Anfang, die nach und nach aufgedröselt werden. Immer hat man das Gefühl, man ist der Wahrheit schon ganz nah, aber man bekommt sie nie zu fassen. Atemlos folgt man Sprecher Jens Wawrczeck, der durch Anpassung der Stimme und des Lesetempos den Spannungsbogen aufgreift und somit dem, an sich schon wirklich dichtem Stoff noch einem perfekten Stempel aufgedrückt.
Gutes Buch, authentisch entwickelte Hauptcharaktere und ein Sprecher, der seines Gleichen sucht. 5 von 5 Eselsöhrchen

Meine Bewertung:

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Fantasy | Jugendbuch

„Schattenengel“ von Sara Brandt

von am Juni 22, 2016

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Information:

Verlag: Create Space
Seitenzahl: 466 Seiten
ISBN: 978-1530487257
Format: eBook

Handlung:

Lizzie und Sam kennen sich von Kindesbeinen an. Viele Dinge haben sie miteinander erlebt,was sie eng zusammengeschweißt hat. Doch Sam hat ein Geheimnis. Als dieses ans Licht kommt, ist nichts mehr so wie es war. Denn nicht nur Sam hat Lizzie einiges verschwiegen. Auch ihre Tante und ihr Vater waren nicht aufrichtig zu ihr. Und so steht Lizzie urplötzlich zwischen Mächten, von denen sie nie geglaubt hat, dass es sie gibt. Und diese Mächte bekriegen sich. Engel und Dämonen. kämpfen miteinander. Lizzie muss sich sich für eine Seite entscheiden, und das fällt ihr alles andere als leicht. Eine gefährliche Findung nach der Wahrheit beginnt. Wer ist denn nun Gut und wer wirklich Böse?

Layout

Das Cover ist in einem dunklen Türkis gehalten, ein verschnörkeltes Ornament prangt filigran in Schwarz ziemlich mittig auf dem Cover. Klein darunter kann man den Namen der Autorin lesen. Der Buchtitel besteht aus Großbuchstaben und sticht sofort ins Auge. Ein weißer Flügel oben rechts und einer schwarzer Flügel unten links runden das Bild mit dem Anhänger am „L“ von „Schattenengel“ ab.
Das Buch ist in Kapitel mit einzelnen Überschriften gegliedert, was eine gute Struktur während des Lesens bildet.

Fazit

Ich hatte mir ja eigentlich geschworen, nie wieder Rezensionsexemplare zu nehmen. Aber manchmal muss man auch Ausnahmen machen, vor allem, wenn ein Buch sofort beim Klappentext neugierig macht. So machte ich während des Umzugs bei einer Leserunde mit und bekam das Rezensionexemplar von der Autorin.
In der Leserunde war ich wegen dem Stress im Umzug eher nur stille Leserin und musste auch während des Lesens lange überlegen, ob und ich was ich schreibe über das Buch.
Ich kam nicht wirklich in das Buch rein. Ich beginne irgendwie mittendrin, wie es scheint. Alle Protagonisten haben schon eine Vergangenheit miteinenader. Die Gespräche, die sie führen, setzen Wissen voraus, welches ich als Leserin nicht habe. Ich kam mir auf den ersten Seiten, ich denke es waren etwa 80, vor, als wäre ich zu spät ins Kino gekommen und hätte die wichtigsten Schlüsselszenen verpasst. Doch wie jedem Buch gab ich auch diesem Buch 100 Seiten Zeit und wieder einmal bewahrheitet es sich: Diese Zeit muss man einer guten Story geben. Es ist eben wie guter Weit, der braucht auch erst Zeit zum Atmen!
Nach und nach gelingt es der Autorin diese ganze Fragezeichen zu entwirren und je weiter ich lese, desto ein klareres Bild zeichnet sich ab. Dabei bleibt die Handlung spannend und bietet einige Wendungen, die nicht vorhersehbar sind und der Story zu einer rasanten Berg- und Talfahrt verhelfen.
Besonders positiv sind mir die Hauptprotagonisten aufgefallen. Lizzie und Sam wirken sehr lebendig und Sara Brandt schafft es, dass ich sie bildlich vor mir sehe. Ich fühle, was sie fühlen. Ich leide mit ihnen und vor allem Lizzies Situation zwischen allen Stühlen zu sitzen, zwischen Gut und Böse zu stehen und nicht zu wissen was denn nun Gut und Böse ist, ist gut herausgearbeitet. Aber auch die Nebenprotagonisten, ohne die eine Geschichte ja nie funktioniert, sind facettenreich dargestellt.
Die Autorin schreibt flüssig und nachvollziehbar.
An der einen oder anderen Stelle verwirrt mich das Buch zwar, vor allem immer dann, wenn viele Protagonisten auf einmal in einer Szene vorkommen.
Aber das verbuche ich eher als kleines persönliches Manko, mit dem vielleicht nur ich so meine Probleme habe, denn das ist nich das erste Mal, dass mich Menschenmassen in Büchern überfordern.
Ich bekomme viel Fantasie, Engel und Dämonen, wie ich sie bisher nicht betrachtet habe, Romantik, Liebe, Freundschaft und eine starke weibliche Hauptperson, die mit viel Drama und Leid ihr Leben neu sortieren muss. Es ist der Weg zum Erwachesenwerden und für seine Entscheidungen einzustehen, mit allen Konsequenzen.
Wegen anfänglichen Zündschwierigkeiten bekommt „Schattenengel“ von Sara Brandt 4 von 5 Eselsöhrchen von mir!
Auf den 2. Band bin ich gespannt.

Meine Bewertung:

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Fantasy | Jugendbuch | Romantik

„Schattenspiel – Der zweite Teil der Schattenwächter-Saga“ von Sandra Grauer

von am Mai 31, 2016

SchattenspielE-Book
Information:

Seitenzahl:  240 Seiten (eBook)
Verlag: Createspace
Genre: Romantasy, Mystery
ISBN: 978-1506174624
Format: eBook, Taschenbuch

Diese Rezension bezieht sich auf das eBook.

Handlung:

Die Portale zur Schattenwelt sind auf der ganzen Welt geöffnet, und Emmalyn, Joshua und Gabriel haben gemeinsam mit den anderen Schattenwächtern alle Hände voll zu tun. Zu allem Überfluss scheint dann auch noch Joshs und Gabriels Vater Noah von den Schatten entführt worden zu sein. Auf ihrer verzweifelten Suche nach einer Lösung wenden Sie sich an den, in den Ruhestand gegangenen Schattenwächter Wilhelm, der ihnen nur widerwillig seine Unterstützung zusagt. Doch das Team bekommt unerwartete Hilfe. Ausgerechnet ein Feind, der Alpha-Schatten Sheitan, will ihnen helfen, Noah zurückzubekommen, der wohl vom Schattenkönig an Sylvester geopfert werden soll. Doch dann gerät alles aus den Fugen, denn Emmalyn hat plötzlich Wissen, dass sie nicht haben kann, und kann Dinge, die sie eigentlich nicht können dürfte. Kann sie sich überhaupt noch selbst vertrauen? Und welche Rolle spielt der abtrünnige Schattenwächter in diesem Spiel?

Layout:

Wie schon der erste Band ist auch das Cover vom zweiten Band sehr übersichtlich gehalten (was ja nichts schlechtes sein muss). Das halbe Gesicht eines Jungen (Gabriel?), neben ihm die Silhouette einer jungen Dame mit einem Schwert (Emmalyn), über ihnen die Silhouette eines Bauwerks (das ich nicht identifizieren konnte, es könnte Palenque sein, aber da bin ich mir nicht sicher), das gesamte Cover zusätzlich noch mit Blättern und Zweigen überlagert, und in Altrosa und Türkisgrün gehalten. Der Titel des Buchs in stilisierten Buchstaben prangt am unteren Coverrand, ebenso wie der Name der Autorin.

Fazit:

Ich muss gestehen, dass ich riesiger Fan der Schattenjägerreihe „war“ (war in „“, wieso erfahrt ihr gleich), denn der erste Band brachte mich immer wieder ins Grübeln, warf mich von „Oh mein Gott“-Momenten bis hin zu „Scheiß Timing“-Episoden. Eins vorweg: Auch diese Abschnitte gibt es im zweiten Band noch, wenn auch nicht mehr so gehäuft. Denn im zweiten Band steht die Dramatik klar im Vordergrund, gefolgt von der Frage, wem man überhaupt noch trauen kann. Leider (aber das ist nur meine persönliche Meinung) hat sich die Geschichte selbst im zweiten Band in eine Richtung entwickelt, die für mich persönlich zu vorhersehbar und zu unbefriedigend war. Das ständige hin und her zwischen „Wir können uns doch vertrauen, oder?“ und „Wem können wir überhaupt noch trauen, wenn wir uns ständig alles verschweigen?“ war an der einen oder anderen Stelle einfach überflüssig und hat zumindest keinen positiven Beitrag zur Story geleistet (über negativ wollen wir hier nicht reden, ich fand es nicht störend, nur unpassend). Auch das Ende war sehr durchschaubar (ich spoiler jetzt aber nicht), zumindest für jemanden, der unzählige vergleichbare Urban Fantasy-Romane gelesen hat („anders.“ von Wolfgang Hohlbein z.B.). Ich persönlich hätte mir dann doch eine etwas andere Wendung gewünscht. Ich bin immernoch Fan der Serie und freue mich auf den dritten Band (weil einfach zuviele Fragen noch ungeklärt sind), dennoch, wenn ich Band 1 und 2 miteinander vergleiche, war der Auftakt wesentlich stärker.

Deshalb bekommt der zweite Band der „Schattenwächter“-Reihe leider „nur“ 4 von 5 Eselsöhrchen und die Hoffnung, dass das Finale mich wieder umhaut.

Meine Bewertung:

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Jugendbuch | Liebesroman

„Weil ich Will liebe“ von Colleen Hoover

von am März 2, 2016

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Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
Seitenzahl: 368 Seiten
ISBN: 978-3423715843
Format: Taschenbuch, eBook, Hörbuch

Diese Rezension bezieht sich auf das eBook. Es ist der zweite Band der Reihe (Achtung, Spoiler).
Handlung

Mehr als ein Jahr ist mittlerweile vergangen, seit Will und Layken sich kennengelernt haben. Laykens Mutter ist tot und so ganz langsam stellt sich ein Alltag bei den beiden und ihren Brüdern ein. Ihre Liebe wächst jeden Tag mehr, ihre Freunde stehen ihnen in den schweren Zeiten beiseite und neue Nachbarn sind eine Bereicherung.
Auch Layken geht nun auf das College und sie müssen ihre Zeiten so managen, dass die Brüder Caulden und Kel betreut werden können. So landen sie an verschiedenen Uni-Tagen im Unterricht. Dort begegnet Will seiner Ex-Freundin, die ihm zu verstehen gibt, dass sie ihn noch immer mag. Als Layken die beiden in einer eher harmlosen Situation erwischt, bricht für Layken jedoch eine Welt zusammen und sie stellt Wills Liebe in Frage.
Da können auch die Zettel von Laykens Mutter nicht helfen, die sie den beiden hinterlassen hat und die ihnen helfen sollen, wenn mal schwierige Zeiten ins Haus stehen.

Layout

Das Cover ist das Ebenbild zum Vorgängerband. Nur die Farbe ist dieses Mal ein knalliges Türkis.
Die Kapitel sind dieses Mal mit Notizen aus Wills Tagebuch gekennzeichnet.
Ein solides Design, welches klar in die Buchreihe einzuordnen ist.

Fazit

Dieses Mal erzählt Will die Geschichte. Poerty Slam, große Worte und Romantik spielen noch immer eine große Rolle. Auch der Wortwitz und der rote Faden ist wieder vorhanden. Aber irgendwie war es nicht so gut wie Band eins. Will und Layken wollen das erste Mal miteinander schlafen, aber immer wieder bricht einer von beiden ab, weil sie Laykens Mama versprochen haben, sich Zeit damit zu lassen. Diese Thematik stand mir doch zu sehr im Vordergrund. Außerdem waren mir die Geschehnisse zu sehr konstruiert, ein wenig zu kitschig und zu dramatisch.
Layken reagiert für ich persönlich viel zu heftig auf den Stirnkuss, den Will seiner Ex gibt. Ich kann ihre Enttäuschung durchaus nachvollziehen, aber so auf stur zu schalten halte ich für kindisch. Gut, sie ist erst 18, aber auch schon.
Und so gibt so einige Szenen, die ich für zu übertrieben halte. Aber gut, es ist ein Jugendbuch ab 14 und die Mädels fahren da sicher drauf ab, denn den nötigen Kitsch und Schmalz legt der liebe Held Will an den Tag um die Herzen höher schlagen zu lassen.
Von mir gibt es solide 3 von 5 Eselsöhrchen.

Meine Bewertung:

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Jugendbuch | Liebesroman

„Weil ich Layken liebe“ von Colleen Hoover

von am Februar 23, 2016

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Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
Seitenzahl: 384 Seiten
ISBN: 978-3423715621
Format: Taschenbuch, eBook, Hörbuch

Diese Rezension bezieht sich auf das eBook.

Handlung

Nachdem Laykens Vater bei einem Unfall tödlich verunglückt, zieht die 18jährige gemeinsam mit ihrer Mutter und Bruder Kel Von Texas nach Michigan.
Zuerst gegen alles, gewöhnt sich schnell an die neue Umgebung und Nachbarschaft, vor allem Nachbar Will schleicht sich schnell in ihr Herz. Kel freundet sich auf Anhieb mit Wills Bruder Caulden an.
Will und Layken kommen sich schnell näher, doch schon am ersten Schultag ist der Traum aus. Will ist Referendar in Laykens Schule, eine Beziehung kommt für beide auf keinen Fall in Frage.
Doch die beiden kommen nicht los voneinander, weil sie sich als Lehrer und Schülerin ständig im Unterricht sehen. Und auch privat sind sie durch ihre Brüder in ständigem Kontakt.
Auch zu Hause wird Layken nicht aufgefangen, denn ihre Mama scheint ebenfalls ein Geheimnis vor ihr zu bewahren. Und dieses wird Laykens Leben von Grund auf verändern.

Layout

Weißer Hintergrund, ein knalliger, pinker Farbkleks und verspielte Schrift. Eigentlich ist das Cover simpel gestaltet. Aber durch die Farben wirkt es frisch und jung.
Das Buch selbst ist in Kapitel unterteilt. Jedes Kapitel fängt immer mit einem Liedausschnitt von der Band „Avett Brothers“ an, welche immer ein wenig die Stimmung des Kapitels beschreiben und die Texte abrunden.

Fazit

Herrlich einfach, ohne Schnörkel und einfach aus dem Leben. Manchmal braucht es eben nicht viel, um eine ansprechende Geschichte zu erzählen.
Ein wenig Liebe, Drama, außergewöhnliche Interessen der Protagonisten und die Sache läuft. Nichts glitzert, keiner kann irgendwas Magisches.
Ich begleitet Layken, die mir ihre Geschichte erzählt. Sie beginnt als Teenie und wird während eines Jahres muss sie erwachsen werden.
Poetisch, voller Gefühl und mit großen Worten schafft es Autorin Colleen Hover eine Liebesgeschichte zu schreiben. Die Grundthematik ist nicht neu. Eine Lehrer Schüler Liebe kenne ich noch von Brigitte Blobel, aber die kleinen Zutaten, die jede Liebesgeschichte ausmacht, die sind anders dosiert, so dass ich eine sehr charmante und herzzerreißende Geschichte gelesen habe, die zwar immer ein wenig kitschig anmutete, aber nie übertrieben wirkte!
5 von 5 Eseslsöhrchen.

Meine Bewertung:

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Fantasy | Hörbuch | Jugendbuch

„Die 5. Welle“ von Rick Yancey

von am Januar 21, 2016

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Verlag: Der Hörverlag
Laufzeit: 14 Stunden 34 Minuten
Gelesen von: Merete Berttschneider, Achim Buch, Philipp Baltus
Format: Hörbuch, Taschenbuch, eBook

Diese Rezension bezieht sich auf das Hörbuch.

Handlung

 

Als die Anderen kamen, da veränderte sich Cassies Leben komplett. Die Anderen, sie sind nicht von der Erde, aber sie wollen die Erde, jedoch nicht die Menschen.
Die erste Welle legte die Welt lahm, Elektrizität ging nicht mehr. Dann bebte die Erde und Tsunamis zerstörten alles. Dann kam die Vogelgrippe, tödlich für die meisten Menschen.
Jetzt heißt es nur noch überleben.
Cassies Mutter stirbt, der Vater wird umgebracht und sie selbst von ihrem kleinen Bruder Sam getrennt. Sie will unbedingt wieder zu ihm, in die Militärbasis, wo alle Kinder hingebracht wurden. Zum Glück ist sie nicht allein. Sie wird gerettet von Evan Walker gerettet, als ihr Leben am seidenen Faden hängt. Doch kann sie ihm wirklich vertrauen? Denn die Anderen sehen eben auch aus wie ganz normale Menschen.

Fazit

 

Endzeitstimmung auf höchstem Niveau. Endlich mal wieder ein Jugendbuch, was mich von vorne bis hinten begeistert.
Die Ideen sind keineswegs neu. In einer nahen Zukunft, die Welt verändert sich, junges Mädchen muss zur Kämpferin werden. Dann nehme man noch den Klassenschwarm, dem man einen Part im Buch widmet, den schönen Unbekannten, der faszinierend ist, ein wenig Romanze, ein paar Gestalten die nicht von dieser Welt sind und zack, hat man eine Mischung, die, wie man sehen kann, trotz bekannter Komponenten durch gut durchdachte Handlung und der richtigen Dosis wieder komplett neu schmecken kann.
Mir gefällt sehr, dass ich die Story aus drei verschiedenen Perspektiven erlebe, die später geschickt zusammengebracht werden. Düster, dicht gepackt nimmt mich der Autor mit. Sprachlich ist es leicht zu verstehen und weckt viele Bilder. Nachvollziehbare Charaktere, die sich schlüssig entwickeln.
Eine Mischung aus „Enders Game“, „Panem“ und „Seelen“.
Die Sprecher des Hörbuchs gelingt es, den Worten Lebendigkeit einzuhauchen. Emotionen werden transportiert und eine mitreißende Stimmung erzeugt.
Ich mag die Mischung die dem Autor dort gelungen ist. Und ich bin schon sehr gespannt auf den nächsten Teil!
5 Kopfhörer, ähm Eselsöhrchen von mir.

Meine Bewertung:

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Fantasy | Jugendbuch | Romantik

„Obsidian. Schattendunkel“ von Jennifer L. Armentrout

von am Januar 2, 2016

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Verlag: Carlsen
Seitenzahl: 400 Seiten
ISBN: 978-3551583314
Format: gebundene Ausgabe, eBook, Hörbuch

Diese Rezension bezieht sich auf die gebundene Hardcover-Ausgabe

Handlung

Kat zieht mit ihrer Mutter aus dem warmen Florida nach West Virgina in ein kleines Kaff. Kat findet das alles doof. Sie muss ihre Freunde zurücklassen, es gibt noch kein Internet und in diesem Provinznest ist nichts los. Nicht mal an ihrem Buchblog kann die begeisterte Leseratte schreiben, dabei ist ihr doch gerade das ihr liebstes Hobby.
Ihre Mutter versucht Kat bei Laune zu halten und schlägt einen Besuch bei den Nachbarskindern vor. Nur schwer lässt Kat sich überzeugen. Als sie anklingelt, Öffnet ihr Daemon die Tür, der unverschämt, arrogant und hübsch ist.
Kat kann mit ihm nichts anfangen, aber als sie seine Schwester Dee kennenlernt, befreunden sich die ungleichen Mädchen sofort.
Noch vor Ende der Sommerferien bemerkt Kat, dass mit den Zwillingen irgendetwas nicht zu stimmen scheint, doch da ist es schon zu spät. Sie wird überfallen. Warum ist sie, seit sie Daemon und Dee kennt nicht mehr sicher? Was geht in der Stadt vor sich?

Layout

Der abnehmbare Papierumschlag ist hochwertig verarbeitet. Das Papier fühlt sich an, als wäre es mit Stoff überzogen.
Auf dem Cover sieht man ein Junge und ein Mädchen von hinten. Sie scheinen in ein Licht zu gehen. Alles erstrahlt in Bronze und Beige, Lichtpunkte und -reflexe lassen das Cover irgend leuchtend erscheinen. Der Titel des Buches ist groß im oberen Drittel des Bildes zu finden.
Das Buch ohne Umschlag ist mit creme- und gelbfarbenen Punkten auf beigen Hintergrund versehen.
Alles in allem ein sehr stimmiges Layout und wenn man weiß, um was es in den Büchern geht, auch sehr passend gewählt.
Es wirkt mystisch und verfehlt die Wirkung auf mich nicht. Ich will den Klappentext lesen.

Fazit

Wie ihr wisst, bin ich immer um eine möglichst objektive Kritik bemüht. Deshalb fange ich mit dem Positiven an.
Der Schreibstil fesselt, und man möchte wissen, was es mit dem geheimnisvollen Daemon auf sich hat. Auch das Coverdesign ist ansprechend und gefällt mir richtig gut.
Leider aber ist das Coverdesign und der Schreibstil nur schöne Fassade, denn wer Stephanie Meyer gelesen hat, der wird sich in diesem Buch sofort zurecht finden und kann das Ende bereits absehen.
Bis Seite 190 (ich habe ausnahmsweise mal weiter gelesen, weil ich wissen wollte, wer Daemon ist) war das Buch recht spannend und der typische „Er ist so schön“-Aspekt hat sich in Grenzen gehalten.
Aber ab Seite 191 wurde es dann nur noch absurd, und – soviel sei verraten – die Auflösung um Daemons Identität und seiner „Familie“ ist so platt wie eine Flunder.
Ich hatte ja Stephanie Meyer bereits angesprochen, und auch die Autorin nimmt in einer kleinen Randnotiz bewusst die Ähnlichkeit ihres Werks mit „Twilight“ auf die Schippe (ich spoilere nicht!). Hier nur der O-Ton von Daemon „Und ich glitzere auch nicht!“
Aber genau das ist leider das Hauptproblem dieser Story. Junges Mädchen kommt in eine neue Stadt, freundet sich mit den krassen Aussenseitern der Stadt an, und lernt ihre Geheimnisse kennen. Achja, erwähnte ich, dass der Hauptcharakter Daemon „total schön“ ist?
Seht ihr, und genau diese Ähnlichkeit zu „Twilight“ ist, was mich am meisten stört. Muss denn jedes Jugend-Fantasy-Buch exakt identisch ablaufen? Ich habe ja nichts gegen ein bisschen Romance einzuwenden, aber so ein naives Dummchen wie Kat brauche ich nicht zum hunderttausendsten Mal.
Wo sind die weiblichen Protagonistinnen mit „Eiern in der Hose“? Katniss Everdeen war da eine willkommene Abwechslung, aber „The Hunger Games“ ist nunmal kein klassischer „Romantasy“-Schinken. So bleibt mir wohl nichts anderes übrig als dieses Genre vorerst zu meiden.
Für Fans von Bella und Edward gibt es hier aber eine gute Geschichte die sich aber in allen Punkten mit „Twilight“ und „The Host“ deckt. Upps, jetzt habe ich doch gespoilert.
Und dann sind da noch einige kleine Probleme mit der Recherche und der Korrektheit der Angaben. Auch bei Fantasy sollte man, sofern die Story in unserer Welt spielt, zumindest die physikalischen Gesetze beachten, und sich nicht in sog. „Isso“-Aussagen flüchten.
Leider kann ich diesem Buch aufgrund meiner persönlichen, eher ablehenden Meinung dieser „Literaturgattung“ nur zwei Eselsöhrchen geben, wobei ich das zweite auch nur gebe, weil ich hin und wieder doch herzhaft lachen musste. Man hätte aus dieser Story einfach so viel mehr herausholen können.
Aber Jennifer L. Armentrout wählt die denkbar einfachste und (entschuldigung) dümmste Lösung. Dieses Buch ist also wirklich nur für eingefleischte Romantasy-Fans etwas, wobei ich hoffe, dass dieses Schema in den Folgebänden durchbrochen wird.

Meine Bewertung:

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