„Ein dunkles Geschenk“ von Nora Roberts

27.AprilInformation

Verlag: Blanvalet
Seitenzahl: 608 Seiten
ISBN: B00QZEQLNK
Format: eBook, gebundene Ausgabe, Hörbuch

Diese Rezension bezieht sich auf auf die gebundene Ausgabe!

Handlung

Lila Emerson ist hauptberufliche Autorin. Damit ihr Leben spannend bleibt, verdient sie sich zusätzlich etwas als Haussitterin dazu. Immer wenn Menschen für länger verreisen, zieht sie in das verlassene Domizil und passt auf die vier Wände inklusive möglicher tierischer Mitbewohner auf.
Bei ihrem aktuellen Job beobachtet sie oft die Nachbarschaft durch die großen Fenster. Mit dabei ein Pärchen, welches sich immer streitet. Eines Abends sieht sie wieder einen Streit. Dieser endet in einem Mord mit folgendem Suizid des Mörders.
Diese Ereignisse verändern ihr Leben komplett, denn nichts ist so, wie es scheint. Die Polizei ermittelt, sie trifft auf den Bruder des potentiellen Mörders und irgendwer bricht in ihr Domizil ein. Ihr Leben ist in Gefahr, aber sie weiß nicht warum. Außerdem läuft sie Gefahr sich unsterblich zu verlieben.

Layout

Ein Parkweg, gesäumt von Bäumen und Bänke, die zum Verweilen einladen. Das ist auf dem Cover zu sehen. Mitten drauf prangt in der typischen Nora Roberts Buchschrift der Name der Autorin und der Titel. Es handelt sich um einen Papierumschlag. Abgenommen ist der Einband lila, geprägt in weiß ist der Titel zu lesen. Passend zum lila Einband ist ein Lesebändchen integriert. Die Story ist übersichtlich in Kapitel gegliedert.

Fazit

Puh, ne. Das war irgendwie nicht so mein Fall. Ich glaube, das war in den letzten Monaten zu viel Roberts. Der klassische Schema F, alles läuft auf ein Happy End hinaus Overkill.
Die Geschichte war ohne Frage spannend, aber halt im typischen Nora Roberts Klang. Es war vorhersehbar. Aber es wunderte mich nicht und enttäuschte mich auch nicht, denn wenn ich einen Roberts in die Hand nehme, dann ist da Roberts drin.
Aber die Charaktere fand ich zu blass, zu klassisch, mit den üblichen Macken, den üblichen Eigenschaften. Der Spannungsbogen bot nichts Besonderes.
Es war eben so ein Buch, was man mal so eben liest, wenn man nicht viel denken will. Ich war leider unterfordert und gelangweilt. Das Buch kam mir zum falschen Moment in die Hand.
Ab der Hälfte habe ich nur noch sporadisch durchgeblättert, um es nicht abbrechen zu müssen. Von mir nur punktuelle drei Öhrchen. Wenn ich nicht schon Roberts gesättigt gewesen wäre, hätte es mich bestimmt mehr getouched. Das war Pech für dieses Buch.

Meine Bewertung:

„Der Dämonenschlüssel“ von B.C. Bolt

InformationDer-Damonenschlussel--Frankfurt-Urban-Fantasy--Das-Lied-der-Weltenschlussel-1--B0137DAHNQ_xxl:

Verlag: Amazon
Seitenzahl: 241
ISBN: B0137DAHNQ
Format: Kindle eBook

 

Handlung

Fabian ist arbeitslos. Schon seit längerer Zeit. Er muss mit nur noch wenig Geld hinkommen und das Leben ist oft sehr langweilig. Deswegen mag er seinen verschrobenen und auch immer wieder lauten Nachbarn in der Hochhaussiedlung Claude. Er ist herrlich verschroben, exzentrisch und stellt Fabians Leben oft genug auf den Kopf.
Weil Claude eben so ist, wie er ist, wunder ihn auch das Schild an der Tür nicht. „Dämonische Konsulat für die westliche Hemisphäre“ steht darauf geschrieben. Das passt irgendwie zu dem komischen Nachbar, ist halt ein bisschen durch der Mann, wie durch und merkwürdig Claude jedoch wirklich ist, dass ahnt Fabian nicht.
Erst als eines Abends mal wieder Krach aus der Wohnung zu hören ist, und Fabian nach dem Rechten schaut, muss er nach und nach feststellen, dass das mit dem Schild an der Tür, vielleicht gar nicht so sehr verschroben ist, wie Fabian zu Anfang dachte. Ein Toter in der Badewanne, eine wilde Verfolgungsjagd und Welten, von denen Fabian nie gedachte hätte, dass es sie gibt erwarten ihn. Wer rechnet denn auch mit so was, nur weil man als Nachbar hilfbereit sein will? Fabian wird in ein phantastisches Abenteuer gezogen, in dem er bald eine der wichtigsten Personen ist.

Layout
Das Cover spricht mich an. Auf blauem Unviversumshintergrund mit Sternen und Neben prangt in der Mitte ein riesiges Schlüsselloch, davor ein Schlüssel. In das Schlüsselloch kann man hineinsehen und entdeckt eine im Abendrot liegende Stadt. Schrift des Titels und der Autorin passen sich farblich und optisch an.
Ein rundum gelungenes Cover, wie ich finde, denn man erkennt auf den ersten Blick, dass es sich um Fantasy-Literatur handelt.

Fazit

Ich werde als Leser sehr rasant und ohne viel Vorwarnung in ein Abenteuer geschubst, aus dem man nicht mehr so schnell rauskommt. Ich war beim Lesen zu Anfang wirklich etwas verwirrt. Was will mir die Autorin bloß erzählen? Was passiert denn da in Frankfurt, mitten in der Nacht? Wer ist dieser Tote, wer ist dieser merkwürdige Claude?

Auf den ersten Seiten war es wirklich spannend, aber genauso verwirrend. Ich muss zugeben, ich dachte erst, uh, auf was hast du dich eingelassen, dass ist mir echt zu schnelle Aber hey, im Nachhinein muss ich sagen, dass diese Geschichte genauso aufgebaut sein musste. Da ist der Autorin echt was großartiges gelungen. Ich begleite Fabian, den Hauptprotagonisten vom ahnungslosen, hilfsbereiten Nachbarn zum Helden. Und im Grunde empfinde ich das gleiche, was auch Fabian gedacht haben muss. Was zum Teufel geht hier vor? Um das rauszufinden muss ich mich wohl allem stellen, egal wie absurd das ist. Dämonen? Elfen? Kann ja nicht sein, oder doch? Ich erlebe es ja. Fabian erlebt das, macht diese Gedanken durch. Und ich als Leser ebenso. Besser kann man einen Leser wohl nicht an der Denkweise eines Protagonisten teilhaben lassen.

Gut ausgearbeitete Charaktere, flüssige Sprache, viel Liebe zum Detail und eine rasante, stets spannende Handlung sprechen in jedem Fall für das Buch. Ich hatte sehr krurzweilige Stunden. Deswegen vergebe ich gerne und sehr gutelaunte und fingernagleverkürzte 5 Eselsöhrchen!

Meine Bewertung:

Buchgeschichte: Der Greif

Das versprochene Gewinnspiel steht ja noch immer aus. Leider hat mich einiges davon abgehalten, dafür entschuldige icIMG_6675.JPGh mich. Life is strange, manchmal.

Aber nur weil es spät kommt, heißt es ja nicht, das ich es nicht mache. Deswegen starte ich nun mit meiner ersten Buchgeschichte.

Mein liebstes, zerschlissenstes Buch, welches schon durch unzählige Hände ging ist „Der Greif“ von Wolfgang und Heike Hohlbein. Ich habe dieses Buch nicht nur einemal gelesen, sonder mindestens fünf mal. Viele meiner Freunde konnte ich mit diesem Buch zum Lesen bringen. Meine Schwester hat es im Garten gelesen, während der SomIMG_6676.JPGmerferien. Da hat es einige Macken wegbekommen. Ich hatte es auf einer Schifffahrt mit, dann mal in den Bergen und im Krankenhaus. Die Geschichte fasziniert mich bis heute. Hier seht ihr das abgewrackte Buch. Man sieht, dass ich es liebe, es erzählt seine eigene Geschichte.

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Habt ihr auch solche Bücher? Erzählt mir von eurem Lieblingsbuch und was es erlebt hat. Ihr könnt auch was gewinnen. Mein erstes Märchenbuch, noch vor Veröffentlichung!

GEWINNSPIEL

Kommentiert diesen Beitrag einfach und erzählt mir eure Buchgeschichte.

Gewinn: Mein Märchenbuch „Glücksmomente“ als eBook eurer Wahl

Einsendeschluss: Sonntag 16. August 2015, 23:59 Uhr

Ich wünsche ich viel Spaß